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KJ

Kölner Journalistenschule

Die Kölner Journalistenschule ist eine der renommiertesten Journalistenschulen Deutschlands. Seit 1968 bildet sie Journalisten für Politik und Wirtschaft aus. Absolventen der Kölner Journalistenschule arbeiten bei fast allen großen Tages- und Wochenzeitungen, bei Magazinen, bei Online-Medien, im Hörfunk und Fernsehen und in der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen und Verbänden.

Die Ausbildung ist ab dem dritten Semester mit einem Studium der Volkswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung, der Betriebswirtschaftslehre oder der Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln verbunden. Nach vier Jahren erhalten die Journalistenschüler das Zertifikat der Schule und – wenn sie die erforderlichen Leistungen an der Universität erbracht haben – auch den Bachelor of Science in ihrem jeweiligen Studienfach.

In der praxisnahen journalistischen Ausbildung lernen die Schüler in kleinen Gruppen alles, was sie später im Berufsalltag brauchen. Im Zentrum steht die intensive Arbeit an journalistischen Beiträgen, die von der Idee bis zur Veröffentlichung in den Medien begleitet werden. In mindestens fünf Praktika von der Schule vermittelt – können die Schüler ihre erlernten Fähigkeiten im Arbeitsalltag anwenden.

Im Rahmen der Ausbildung erhalten die Schüler die Möglichkeit, Auslandserfahrung zu sammeln. So nehmen sie an journalistischen Studienreisen teil, gegenwärtig etwa nach Brüssel, Shanghai und Moskau. Zudem haben sie Gelegenheit, ein Auslandspraktikum zu absolvieren und ein Semester im Ausland zu studieren.

Die Kölner Journalistenschule ist unabhängig von Verlagen, Sendern und Interessengruppen. Träger der Schule ist ein gemeinnütziger Verein, dem derzeit rund 65 Mitglieder – vorwiegend Journalisten – angehören.